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Northern territory


 

Das Northern Territory ist das dürrste und am wenig besiedelste Gebiet Australiens. Viele sagen, dass man hier die Seele des Landes findet. Es ist das 'rote Herz' des Kontinents.

Zu den bekanntesten Ausflugszielen gehört der Ayers Rock (Uluru), der Kings Canyon und der Kakadu Nationalpark.

Meine Reise durch diese faszinierende Landschaft, startete in Darwin, der Haupstadt des Northern Territory. Darwin ist eine moderne Stadt mit einem 'easy-going' lifestyle. Falls du bisher noch keine Möglichkeit hattest, Aboriginis zu treffen, bist du hier genau richtig. Leider sind die Bilder oft erschütterlich. Viele Aboriginis konnten sich an die Entwicklung des australischen Kontinentes nie gewöhnen. Sie sitzen betrunken am Straßenrand und betteln. Die Aboriginis sind die Ureinwohner Australiens. Ihnen wurden große Teile des Landes weggenommen. Es ist sehr traurig zu sehen, wie viel Streit und Hass zwischen Australiern und Aboriginis herrschen. Australiens Premierminister Kevin Rudd hat am 13. Februar 2008, vor den Abgeordneten und hunderten von Aboriginis, eine „Entschuldigungsrede“ gehalten. Das Leid der Aboriginis wird dadurch nicht weniger, aber „es ist ein erster Schritt zur gesellschaftlichen Versöhnung“.

 

Katherine: Eine kleine Stadt, zum größtenteils von Aboriginis bewohnt. Hier habe ich zwei Monate auf einer Mangofarm gearbeitet. Ganz schön anstrengend, bei 95% Luftfeuchtigkeit und 40 Grad im Schatten. Aber besonders für Kulturinteressierte der richtige Ort. Falls du bisher noch keine Möglichkeit hattest, dich bei einem Bierchen mit einem netten Australier zu unterhalten, bist du hier genau richtig.

Kakadu und Litchfield Nationalpark: Für Naturliebhaber – ein Paradies. Der Kakadu Nationalpark ist der Bekanntere und meist besuchter Nationalpark im Northern Territory. Atemberaubende Landschaften, zahlreiche wilde/ einzigartige Tiere und die vielfältigsten Pflanzen. Man muss mindestens drei Tage einplanen, um den ganzen Park zu sehen. Der Park umfasst ein Gebiet von knapp 20.000 Quadratkilometern. Es sind über 280 Vogelarten, über 60 Säugetierarten, über 50 Frischwasserfischarten und über 10.000 Insektenarten sowie über 1600 Pflanzenarten im Park anzutreffen. Achtung bei Krokodilen!!!

Der Litchfield Nationalpark ist wesentlich kleiner. Hier reicht auch eine Tagestour zu Besichtigung. Wer diesen Park besucht, sollte unbedingt eine Badehose mit dabei haben. Mitten im Dschungel kann man hier in heiße Thermen steigen oder sich von einem Wasserfall beregnen lassen. Im Vergleich zum Kakadu Nationalpark, gibt es hier auch eher weniger Krokodile ;-)  Mir persönlich hat der Litchfield NP besser gefallen. Er ist nicht so viel besucht und man kann die Landschaften für sich ganz alleine genießen.

Auch wenn die Parks ganzjährig zu besuchen sind, solltest du unbedingt auf die Saison achten. Im Sommer sind heftige Monsunregen nicht selten. Im schlimmsten Fall musst du in der Wildnis übernachten, da du mit deinem Auto nicht weiter kannst. Und das ist nicht unbedingt empfehlenswert.

Roadtrip: Ein Auto lohnt sich. Sonnenuntergänge im Outback, traditionelles Aboriginiland besichtigen oder einfach nur Stunden um Stunden durch die sich ständig verändernden Landschaften reisen. Ein Auto lohnt sich. Besonders die Strecke über den Stuart- und Viktoriahighway zum Kings Canyon, bietet einen Trip den man nicht vergessen wird. Mietwagen bekommt man in jeder größeren Stadt. Allerdings ist es oft auch günstiger sich ein Auto zu kaufen. Backpacker die wieder nach Hause fliegen, sind oftmals über ein paar Kröten glücklich, die sie noch für ihren Wagen bekommen. Die Augen offen halten. In jedem Hostel, Supermarkt, Bar gibt es Anzeigentafeln.

 


 

 

 

6.8.08 19:23
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Julia (8.8.08 19:21)
Iiieehh! Weg mit der Schlange!


Laura (10.8.08 22:32)
Wie kannst du so etwas sagen? Das ist snakisnake! Die erste Schlange mit der ich mich in Australien angefreundet habe


Julia (11.8.08 15:24)
Schlange ist Schlange und bäh!

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